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    078 with Allen Gannett from TrackMaven: How does creativity help to grow companies?

    Allen Gannett has just recently been named FORBES and Inc. „30 under 30″as the CEO of TrackMaven, a marketing analytics platform collecting and interpreting data to develop the most successful marketing strategies. The company’s platform is used by companies such as the NBA, Microsoft, the USBank, Marriott and Allianz. 
    Besides being the CEO, he brings the world to a better place by being a Global Shaper in the World Economic Forum, as a member of the Young Entrepreneur Council and much more interesting stuff he does besides his job.
    One of this year’s highlights is his new book: The Creative Curve: How to Develop the Right Idea at the Right Time! .

    Allen talks with me about his relationship to the German market, his successful path in entrepreneurship, the goal behind TrackMaven and the art of creativity. Creativity is something, Allen says, that is completely independent from any kind of IQ measure or personal talent. Creativity is something that be can practised and learned – people just need to know why.
    In this relationship, Allen wanted to bring his thoughts to paper and published his new book in order to help people boost their creativity. 

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    077 mit Valentin Gruber als MD von Audibene: welche Faktoren waren für Audibene in der Internationalisierung besonders wichtig?

    Der heutige Gast ist Valentin Gruber, Managing Director bei hear.com und Head of International Operations bei Audibene.de.
    Für alle die Audibene nicht kennen: 2012 gegründet und heute weltweit größter Online-Akustiker mit der Vertretung in insgesamt 9 Ländern, über 3000 Partnerakustikern weltweit und fast 900 Mitarbeitern.  Was sie machen: Bringen Menschen, die Hörprobleme haben und Akustiker mit dem Hörgerät, zusammen. 
    Nach 3 Jahren, in 2015, wurde Audibene schon an Sivantos verkauft. Zur Information: Hear.com gehört zu Audibene und spricht nur mit einer englischen Domain den englisch-sprachigen Markt besser an.  
    Die große Herausforderung für Audibene war es natürlich immer, die so genannten „SilverSurfer“ (Internetnutzer über 50) richtig zu targetieren und auch von der Marke und dem Konzept zu überzeugen. Über die diversen Plattformen hat es Hear.com / Audibene geschafft, die Generation Ü50 von der Idee und der Effizienz der Plattform zu überzeugen. 
    Darüber hinaus ist es wichtig zu erwähnen, dass Valentin für zwei Jahre die Leitung in den USA übernommen und dort den Markteinstieg komplett begleitet hat. Wie er hier mit den Unterschieden umgegangen ist, inwiefern Marketing auch anders gehandhabt wird und welche Operations er hier übernommen hat, erzählt er uns dann in der Tiefe. 
    Gerade wenn es um Internationalisierung und den Einstieg in andere Länder geht, ist Valentin absoluter Experte und kann hier jedem Unternehmen helfen, welches in einer ähnlichen Situation hängt. 
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    076 mit Blinkist CEO & Gründer Holger Seim: wie sieht Produktentwicklung heute aus? Was bedeutet neue Unternehmenskultur?

    Blinkist gehört mittlerweile zu den bekanntesten deutschen Startups und hat es geschafft, mit einem digitalen Geschäftsmodell nachhaltig Umsätze zu generieren, schnell zu internationalisieren und zudem auch eine Vorbildsrolle in Sachen „New Work“ Gedanken aufgebaut. Holger Seim, der Kopf und CEO hinter Blinkist, spricht mit mir über die Produktentwicklung, die Prinzipien des „Lean Startup“ Gedankens und die verschiedenen und super spannenden Arbeitsweisen bei Blinkist. 
    Blinkist startete auch mit dem Gedanken, ein sehr leanes und einfaches Produkt zu bauen. Doch oft wurde intern dann die Frage gestellt, was lean und einfach überhaupt bedeutet? Ergebnis war somit dann, dass potenzielle Kunden das Produkt gesehen haben und es im ersten Zuge missverstanden haben. Selbstverständlich war das ein klares Zeichen dafür, dass schon früher mögliches Kundenfeedback eingeholt und genutzt werden sollte. Aufbauend darauf versuchten die Blinkist Macher immer näher am Kunden zu arbeiten und entwickelten nun ein Konzept, welches international exzellent funktioniert und von der User Experience fantastisch aufbereitet ist. 
    Zusätzlich dazu entwickelte Blinkist eine Holacracy-ähnliche Kultur und verschiedenste Werte, Guiding Principles und Prozesse, die auch immer wieder den Weg des Unternehmens strategisch mitbestimmen. 
    Das Unternehmen legt großen Wert auf „Self-Empowerment“, also dem Gedanken, Mitarbeiter mit Ihren Ideen zu fördern, um sie dann ggf. auch selber umsetzen zu können. Dennoch hat es Blinkist bei über 70 Mitarbeitern geschafft, Prozesse und Strukturen aufzubauen, die zwar nicht die Hierarchiekultur geändert haben, jedoch Personen besser in eine produktive Struktur integriert. Angefangen von technical meetings bis hin zu Governance Meetings gibt es auch verschiedenste interne Tools, die Blinkist nutzt. 
    Holger gibt uns hier vollen Einblick und lässt uns an der interessanten Kultur von Blinkist teilhaben. 
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    075 mit Konstantin Krauss vom German Accelerator: wie unterstützt die deutsche Regierung die Startupwelt Deutschlands?

    Schonmal darüber beschwert, dass die deutsche Regierung nicht stark genug an der Entwicklung der deutschen Gründerszene dran ist? Dag sich mittelfristig ändern. Der heutige Gast kann hierzu einiges sagen.
    Konstantin Krauss ist einer der Company Scouts beim German Accelerator. Der German Accelerator ist ein Programm, welches aus Regierungskraft und aus der Kraft führender Unternehmen, deutsche „High-Potential“ Startups unterstützt. Mit Unterstützung ist zum Beispiel der Markteintritt in die USA oder der Markteintritt in Süd-Ost-Asien gemeint, der natürlich auch komplex und umfassend ist. Ein sehr bekanntes Startup, welches auch von dem Programm gefördert wird, ist das Fin-Tech Unternehmen N26. 

    In Deutschland ist der Gesellschaft oder jedenfalls vielen Menschen bewusst, dass Wachstum deutscher Startups essenziell ist für den weiteren wirtschaftlichen Aufstieg. Bisher wurde jedoch immer bemängelt, dass von Seiten der Regierung hierfür zu wenig Ressourcen freigemacht werden und zu wenig Unterstützung angeboten wird. Durch den German Accelerator soll sich dies ändern, da dieser auch von vorherigen Gründern oder Digital-Tech-Experten geleitet und getrieben wird. Konstantin zum Beispiel ist selber Gründer gewesen mit seinem Unternehmen PropertyBase, welches erfolgreich an eine US Firma verkauft wurde. Dementsprechend hat er einiges zu erzählen über Firmenaufbau, Wachstum, den amerikanischen Markt und natürlich auch die Rolle des German Accelerators. 

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    074 mit Alexander Schwörer: Geschäftsführer vom Familienunternehmen PERI

    „Wir haben als Familienunternehmen ein eigenes, internes Digital Transformation Office gegründet mit der Aufgabe die wichtigsten, digitalen Themen für das Unternehmen zu koordinieren.“

    Alexander Schwörer ist einer der vier Geschäftsführer und Sohn des Gründers des Familienunternehmens PERI. Peri ist weltweiter Marktführer für Schalungstechnologie und Gerüste mit einem unfassbar spannenden digitalen Fokus. Mit über 8000 Mitarbeitern, über 1 Milliarde Umsatz und über 80 Standorten weltweit ist Peri definitiv einer der erfolgreichsten deutschen Familienunternehmen. 

    Die Unterschiede der Generationen und der wichtige Punkt der Unternehmensstrategie im Hinblick auf die Marktentwicklung beispielsweise ist für Alexander ein wichtiges Thema, welches ich mit ihm auch näher beleuchten durfte. Zusätzlich befindet sich auch PERI, wie viele andere Familienunternehmen auch, im Wandel der Digitalisierung. Auch hier setzt PERI auf wichtige Kompetenzen, die er auch mit uns teilt. 
    Familienunternehmen und der deutsche Mittelstand sind auch für meinen Podcast ein immer wichtiges Thema, um auch die jungen Menschen hier aufzuklären und zudem den Unternehmen die Chance zu geben, Feedback und Inspiration durch junge Menschen zu bekommen. 
    Falls das für dich spannend ist oder du gerne einen spezifischen Familienunternehmer im Podcast sehen möchtest, schreibe mir gerne eine Mail oder schreib mir bei Facebook. 

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